Jugendfeuerwehr Bayern hilft Jugendlichen Helfern

Bei der Hilfsaktion der Jugendfeuerwehr Bayern für Hochwasser geschädigte Mitglieder von Jugendfeuerwehren und geschädigte Jugendfeuerwehren kam ein ansehnlicher Betrag zusammen, der am 05. Februar 2003 durch den Landesjugendfeuerwehrwart Gerhard Barth verteilt wurde. 21 Kuverts mit ansehnlichem Inhalt wurden im Regierungsbezirk Oberpfalz übergeben.

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde kamen Vertreter der Jugendfeuerwehren der betroffenen Landkreise Schwandorf, Cham und Regensburg im Feuerwehrgerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Nittenau zusammen. Neben Landesjugendfeuerwehrwart Gerhard Barth und Bezirksjugendwart Heinrich Scharf nahmen die Kreisbrandräte und Kreisjugendwarte der betroffenen Landkreise, sowie jeweils Vertreter der 3 betroffenen Jugendfeuerwehren und Vertreter der geschädigten Jugendfeuerwehrangehörigen jedes Landkreises teil.

Der Bürgermeister der Stadt Nittenau Karl Bley ging im Rahmen einer kleinen Präsentation auf die Schäden ein, die das Augusthochwasser in Nittenau verursacht hat. Er bezifferte den Schaden an den knapp 400 privaten Gebäuden auf knapp 5,3 Millionen Euro und dankte den anwesenden Führungskräften für ihre Solidarität und Hilfe.

Landesjugendfeuerwehrwart Gerhard Barth machte deutlich, dass der Mensch trotz aller Technik den Naturgewalten nicht Einhalt gebietet. Er mahnte ein Umdenken an, angefangen bei jedem Einzelnen, bis hin zu den Verantwortlichen in Politik und Industrie, um unser Denken und Handeln mit der Natur abzustimmen.

Beim Augusthochwasser 2002 haben sich die Feuerwehren wieder einmal als große Stütze erwiesen. Mit ihrem enormen Potential an freiwilligen Helfern, die sogar bereit waren, ihr eigenes Hab und Gut im Stich zu lassen, konnte vielen in Not geratenen Mitbürgern geholfen werden.

Mit der Aktion der Jugendfeuerwehr Bayern wollte man betroffenen Jugendfeuerwehrmitgliedern und ihren Familien helfen. Stellvertretend für 18 betroffene Jugendliche erhielten Tobias Jobst, Bettina Pinkl aus dem Landkreis Cham sowie Stefanie Strunz und Marion Heimerl aus dem Landkreis Schwandorf ein Spendenkuvert.

Nachdem in der Oberpfalz auch Ausrüstungsgegenstände und Räumlichkeiten der Jugendfeuerwehren in Mitleidenschaft gezogen wurden, erhielten die Jugendvertreter der Feuerwehren Zeitlarn, Lappersdorf und Nittenau ebenfalls eine Spende.

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Heinrich Scharf Bezirksjugendwart, Steffi Strunz, Hof am Regen, Marion Heimerl, Nittenau, Bettina Pinkl und Tobias Jobst, Mitterdorf sowie Landesjugendfeuerwehrwart Gerhard Barth

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Bezirksjugendwart Heinrich Scharf, Daniel Riedl FF Nittenau, Alexander Zeug FF Lappersdorf, Stefan Fleckenstein FF Zeitlarn und Gerhard Barth

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Bild 3:

Landesjugendwart Gerhard Barth überreicht die Spenden

 

 

 

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